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Sonntag, 8. Juli 2007

Meine erste Arbeitswoche

Hm, also, was soll man dazu sagen, wirklich viel gearbeitet hab ich nicht, da ich die meiste Zeit mehr rum saß und mich gelangweilt hab.

Dass ich Praktikantin bin hab ich an folgender Aufgabe gemerkt: Ich musste Email-Adressen von Emails, die wieder zurück gekommen sind daraufhin überprüfen, ob die Personen vielleicht nicht mehr im Unternehmen arbeiten oder ihr Postfach voll ist oder eventuell einfach nur ein Schreibfehler im Namen vorliegt ... und es waren viele Email-Adressen.

Naja, nächste Woche, darf ich die Inhalte von ungefähr 10 Leitz-Ordnern einscannen und dann neue Ordner auf dem PC anlegen, in denen ich dann alles Eingescannte ablege. Damit werde ich wohl die ersten drei Tage meiner zweiten Arbeitswoche beschäftigt sein. Bin mal gespannt wie's weiter geht und gegebenenfalls davon berichten.

Alles geht einmal zu Ende...

Tja, leider sind sie schon vorbei, die TEN SING Konzert 2007 von TEN SING Karlsruhe. Waren zwei super Konzerte, auch wenn ich jetzt Halsschmerzen habe und leicht erkältet bin, war einfach ziemlich anstrengend. Trotzdem hat es super Spaß gemacht und ich möchte mich auch nochmal bei allen für ihr Kommen bedanken. (Erzählt bitte allen, die nicht da waren, wie toll es war, damit sie sich schwarz ärgern ;) )

Außerdem ist noch etwas anderes zu Ende gegangen. Nämlich Flohs (das ist der Mann, der alles kann hihi) langjährige Mitarbeit bei TEN SING und das finde ich zwar sehr schade, ist aber auch verständlich. Familie geht vor! Ich wünsche ihm auf jeden Fall alles Gute für sein Leben nach TEN SING (auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es das gibt :) )

Bin jetzt schon auf das nächste TEN SING Jahr gespannt und würde mich freuen, wenn ich euch dann wieder begrüßen könnte.

Montag, 2. Juli 2007

Mein erster Arbeitstag

Hm, also das war er nun, mein erster Arbeitstag ... was soll ich dazu nur sagen? Also ich war pünktlich da und die zuständige Mitarbeiterin kam dann auch schon zehn Minuten später. Dann wurde erstmal kurz geklärt an welchen Platz ich komme und anschließend wurde ich allen vorgestellt (hoffe nur, dass niemand erwartet, dass ich mir all die vielen Namen und Gesichter auf Anhieb merke). Als ich das hinter mich gebracht hatte wurde mein Schreibtisch eingerichtet, das heißt, ich bekam einen Rechner, einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus - sieht alles noch ziemlich kahl aus.

Nachdem das erledigt war ging ich mit dem anderen Praktikanten, Jan, zur Ausweisstelle, um mir meinen Ausweis machen zu lassen, damit ich in der Kantine den günstigeren Siemens-Praktikanten-Preis bezahlen kann und in meine Abteilung rein komme, ohne dass ich jemanden anrufen muss oder warten bis jemand kommt, der mir die Tür auf macht. Vor der Ausweisstelle mussten wir dann noch eine ganze Weile warten gut 25 min würde ich sagen, um dann festzustellen, dass meine Daten noch nicht übermittelt worden sind und mir mitzuteilen, dass ich morgen früh nochmal kommen soll. Naja, immerhin hab ich mich mit Jan gut unterhalten können.

Wieder in der Abteilung angekommen, wurde ich ins Intranet eingeführt und bekam die Möglichkeit mich dort ein wenig umzuschauen, um mehr über die Abteilung zu erfahren. Jan erledigt noch kurz etwas und dann gingen wir zusammen zum Mittagessen in die Kantine, wo ich Kroketten mit Soße aß, weil das Fleisch nicht so ganz nach meinem Geschmack war (Hawaii).
Die kommenden drei Stunden habe ich mich weitestgehend gelangweilt, da ich das Intranet nach etwa 1 1/2 h meiner Meinung nach ausreichend durchforstet hatte. Die zuständige Mitarbeiterin hatte jedoch keine Zeit für mich, weil sie selbst noch einiges erledigen musste und so durfte ich dann bereits um 16h wieder gehen. Morgen werde ich dann richtig eingeführt, so dass ich auch wirklich was arbeiten kann und hoffentlich bekomme ich dann auch meinen Ausweis, wir werden sehen ...

Samstag, 30. Juni 2007

News

Hier mal ein paar Informationen, über das, was sich bei mir gerade so tut oder was in letzter Zeit passiert ist:

1. Es gibt ein Zeltlager 2008!!! Am Montag wurde das in der AA-Sitzung abgestimmt und darüber freue ich mich persönlich ganz besonders.

2. Am Montag habe ich meinen ersten Praktikumsarbeitstag, worüber ich euch dann natürlich noch berichten werde.

3. Am 6.7. und 7.7.2007 ist TEN SING Konzert im Albert-Schweitzer-Saal in Karlsruhe:

Ihr seid alle ganz herzlich dazu eingeladen möglichst zahlreich zu erscheinen ;) Karten könnt ihr auch bei mir direkt kaufen.

So, das war jetzt erst mal alles, wenn mir noch was einfällt, kann ich das ja nachtragen :)

Montag, 18. Juni 2007

Donnerwetter

Uih, ich sitze hier gerade zu Hause in meinem Zimmer und höre Musik, eigentlich sollte ich lernen, aber irgendwie hab ich gar keine Lust. Draußen zieht grad mal wieder alles zu, man denkt es wird Nacht und das schon um Viertel vor Sieben mitten im Sommer. Es donnert immer wieder und Blitze durchzucken den mit schwarzen Wolken verhangenen Himmel. Jede Sekunde wird es wohl anfangen zu regnen und tatsächlich schon geht es los. Dicke Tropfen prasseln hart auf die Erde und gegen meine Fensterscheibe. Ich springe schnell auf, um mein eines offenes Fenster zu schließen, da es schon rein regnet. Beim Schließen höre ich dann zunächst die Sirene eines Feuerwehrautos und kurz darauf kommt es auch schon in die Kreuzung geschossen und biegt in Richtung Innenstadt ab. Ob wohl irgendwo der Blitz eingeschlagen ist oder vielleicht sogar schon ein Keller unter Wasser steht, aber das geht wahrscheinlich nicht so schnell.


Jetzt scheint die Sonne schon wieder, aber es regnet immer noch, ich öffne mein Fenster wieder, denn der Regen prasselt nicht mehr gegen die Scheibe, so dass es rein regnen würde. Am Horizont Zeichnet sich deutlich ein großer Regenbogen ab. Wunderschön.

Montag, 4. Juni 2007

Jungscharzeltlager Ludwigswinkel 2007 oder "Die Esel sind weg!"

Schade, schade, schade, das diesjährige Jungscharzeltlager ist schon vorbei. War eine tolle Woche, wenn auch nass und nicht gerade wollig warm (aber immerhin nicht so kalt wie letztes Jahr mit 5°C Durchschnittstemperatur).

Wir hatten 22 Kinder dabei im Alter zwischen 9 und 14, 2 Esel (Assina und Paloma), 2 Küchen- (Anna und Christine) und 6 Programmmitarbeiter (mit drei 'm' hihi) (Felix, Philippe, Ruben, Nora, Max und ich). Ich muss sagen, dass ich das Team dieses Jahr sehr cool fand, wir waren zwar nur wenig, aber wir hatten trotzdem ne Menge Spaß, ich sag nur: "Wehncke Doppelhub" oder "Schokoladenpudding" gell Felix ... ;)

Unerfreulicher war dagegen, dass die Esel absolut unersättlich waren. Die waren ständig am Fressen (jetzt ist auf dem Zeltplatz an einer Ecke ein perfekt gemähtes Viereck) und weil sie in ihrem Gehege irgendwann nichts mehr so richtig gefunden haben oder das nicht fressen wollten sind sie dann halt ausgebrochen. Gleich in der ersten Nacht wurden um 3h einige Mitarbeiter von der Nachtwache mit den Worten "Die Esel sind weg" geweckt (ich hab nichts mitbekommen), aber es war kein Problem sie wieder einzufangen, denn sie waren sehr "entgegenkommend". Daraufhin haben wir dann am nächsten Tag erst mal das Gehege ein bisschen ausgebessert, was sie allerdings nicht daran hinderte in der letzten Nacht doch noch mal wegzulaufen, aber auch hier war es kein Problem, da alle Mitarbeiter noch wach waren und beim Suchen helfen konnten.

Ganz nett war auch der Überfall oder wie man das auch immer nennen möchte ...
Die Kinder haben sich über dem Lärm beschwert, als die Überfäller schreiend über den Zeltplatz liefen, um die Kinder zu wecken. Wir Mitarbeiter sahen dem Geschehen eine Weile amüsiert zu und haben dann eingegriffen und die Kinder richtig geweckt.
Nach einer Weile haben die Kinder dann festgestellt, dass eines von ihnen entführt wurde und nicht nur das, sondern auch die Esel waren weg!
Gemeinsam entschlossen wir uns, uns auf die Suche nach den Entführern zu begeben und "schlichen" durch den Wald. Der Überfall hätte noch richtig gut werden können, aber David hatte da wohl etwas dagegen: Was hast du dir nur dabei gedacht?!
Wir stehen da so und die Kinder leuchten mit ihren Taschenlampen rum, also sag ich, sie sollen das bitte lassen, weil das die Esel wahnsinnig macht und dann sagt David: "Juliane? Bist du das? Ich dachte du wärst ein Teilnehmer!" Spätestens dann wussten wahrscheinlich 85% der Teilis, dass wir die Überfäller kennen und sie sich also keine Sorgen um Kim (das entführte Kind) und die zwei Esel machen müssen. Naja, kann man jetzt nicht mehr ändern, aber merk dir das bitte für's nächste Mal David: Sprich Niemals einen Mitarbeiter mit Namen an, wenn du einen Überfall machst, wir kennen uns doch gar nicht! :)
Naja, schließlich konnten wir die Überfäller überwältigen und Esel und Kind wieder an uns nehmen. Danach wurden die Kinder ins Bett geschickt und wir haben mit den Überfällern einen Teil der Mitarbeitersüßigkeiten vernichtet.

Mein persönliches "Highlight" auf der Freizeit war, dass ich innerhalb von 18h vier Zecken an mir gefunden habe. Der Philippe meinte nach der dritten zu mir: "Jetzt reicht's aber Juliane, dich nehmen wir nicht noch mal mit."

Der Schwimmbadtag war auch total klasse. Es war so schön im warmen Whirlpool zu liegen und nichts zu tun. Mittags konnten wir sogar in der Sonne liegen und uns bräunen, das war sooo angenehmen und vor allen auch dieses Gefühl mal wieder richtig sauber zu sein.

Ein voller Erfolg war dann auch der letzte Abend, an dem wir verschiedene Stationen aufgebaut hatten, die die Kinder dann selbstständig durchlaufen haben. An einer Station konnte man sich segnen lassen, an einer anderen gab es die Möglichkeit sich selbst einen Brief zu schreiben und wieder wo anders konnte man sich eine Powerpointpräsentation zum Thema: "Gott - damals, heute und in der Zukunft" ansehen. Die Resonanz war durchweg positiv, nur ein paar Kinder saßen irgendwann nur noch am Lagerfeuer und wussten nicht, was sie noch tun sollten.

Alles in Allem, war es ein sehr gelungenes Zeltlager und es gab keine Problem, mit denen wir nicht fertig geworden sind. Ich bin auf jeden Fall motiviert, für ein weiteres Zeltlager zu kämpfen!!!

Gottes Segen euch allen!

Donnerstag, 3. Mai 2007

Auf einer Geburtstagsfeier:

"Alkoholfreies Bier lass ich mir ja noch gefallen, aber jetzt gibt's auch alkoholfreien Wein!! Also das geht doch net, das ist ja wie... Tofuwürstchen."

Sonntag, 1. April 2007

Alte Zeiten

(v.l.n.r.) Tanja, Fanny, Elli, Ich und Sophia auf Fannys Geburtstags-Party 2004.

Donnerstag, 15. März 2007

HDL & Co KG

Hm, was könnte diese Abkürzung bedeuten?

Für HDL habe ich auf http://www.abkuerzungen.de/main.php?language=de folgende Bedeutungen gefunden:

hdl
hab' dich lieb




Bei Chat und SMS

HDL

Haldensleben




Früheres deutsches Kfz.-Kennzeichen; heute OK

HDL

Hardware Description Language (englisch)

und für KG das:

KG
Bad Kissingen



Deutsches Kfz.-Kennzeichen

KG
Kantonsgericht



in der Schweiz

KG
Kellergeschoss

kg
Kilogramm



Gewichtseinheit (1.000 g)

KG
Kirgistan



Ländercode gem. ISO 3166 (auch im Internet)

KG
Kommandit Gesellschaft
und nicht zu vergessen: Kleingruppe, Krankgengymnastik und Kindergarten.

Ich finde es echt erstaunlich, wo heutzutage überall abgekürzt wird. Allein wenn ich auf meinen Stundenplan schaue finde ich nur Abkürzungen, jedes Fach, jeder Dozent einfach alles wird da abgekürzt. Das dauert dann immer eine Weile, bis man herausfindet, was das denn alles bedeuten soll.

Aber ich muss zugeben, ich bin auch ein Freund von Abkürzungen. (Was den Personen, die mich im ICQ geaddet haben wohl auch schon aufgefallen sein wird...) Eine Eigenschaft von Abkürzunge ist definitiv, dass sie immer nur für einen bestimmten Personenkreis bestimmt sind und der Rest der Welt kann dann meist wenig damit anfangen. Was allerdings auch ein Vorteil sein kann, vor allem, wenn man Einträge in seinen Kalender schreibt und nicht möchte, dass Eltern oder Geschwister diese deuten können.

Einen Nachteil haben sie aber auf jeden Fall dann, wenn man wo neu ist und noch keine Ahnung hat, was die Abkürzungen bedeuten sollen. Ich weiß noch genau, wie es mir ging als ich das erste Mal einen Jahresplan des CVJM in der Hand hielt. AA, MAA, JHV und GV, um nur einige zu nennen. Wenn ich da nicht zufällig den Felix neben mir gehabt hätte, der mir freundlicherweise alle Wörter hinter den Buchstaben erklärt hat.

Allerdings kann es natürlich auch witzig sein, wenn man eine Abkürzung falsch deutet. Am Montag war ein Komilitone von mir der Meinung, dass F-GK und F-AK für Französisch Grund- und Anfängerkurs stehen, dabei heißt das Grund- und Aufbaukurs.

Hattet ihr auch schon lustige Begegnungen oder ward ihr selber mal in der Situation, dass es auf Grund von Abkürzungen zu Missverständnissen kam? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Dienstag, 12. Dezember 2006

Geschafft

Hurra, ich bin endlich fertig, jetzt lohn sich eigentlich auch gar nicht mehr wirklich noch ins Bett zu gehen, aber ich mach es trotzdem, obwohl ich jetzt wieder top fit bin und gar nicht müde...naja, das kommt wahrscheinlich noch...
In diesem Sinne: Ich wünsche eine gute Nacht!

Montag, 11. Dezember 2006

Verzweiflung

Hilfe, ich habe nur noch etwa 12 studen und ein paar minuten zeit, meine hausarbeit fertig zu stellen, aber im moment k0mm ich gar nicht voran!
Wie soll ich den morgigen Tag überleben? Ich glaube ich sollte auswandern oder so ähnlich...
Dann muss ich diese blöde Hausarbeit nicht abgeben! Ich mag nicht mehr am Computer sitzen ich will raus in die Freiheit, aber dazu habe ich keine Zeit.
Und wieder einmal stellt sich mir die bohrende Frage: "Warum, ja, warum, Juliane, kannst du es nicht einmal schaffen nicht immer alles auf den letzten Drücker machen zu müssen? Warum musst du immer trödeln und dann am Ende verzweifeln? Irgendwann wird der Tag kommen, da...!" usw., usw., usw.
Naja, ich weiß auch nicht, muss jetzt weiter arbeiten....

Sonntag, 3. Dezember 2006

Nachtrag zum Outdoor-Seminar

Hier noch ein paar Bilder und Eindrücke vom Outdoor-Seminar:














ich bin vorne rechts im Bild ;-)


der Beweis: wir hatten sogar blauen Himmel


ich im Größenvergleich zum Baum und...



...am kältesten Ort Deutschlands

Dienstag, 10. Oktober 2006

Outdoorseminar der SIA 2006/2007

SIA bedeutet "Schüler-Ingenieur-Akademie" und ist ein sogenannter Seminarkurs, den man am Domi und am Humboldt-Gymnasium in Klasse 12 belegen kann.
Ich habe diesen Seminarkurs auch gemacht, genauso wie das dazugehörige "Outdoorseminar" auf der Schwäbischen Alb. Mir hat das damals sehr viel Spaß gemacht und als ich dann vor ein paar Wochen gefragt wurde, ob ich nicht als Begleitperson die diesjährigen SIA-Teilnehmer (15 angemeldete Personen) auf das Outdoorseminar begleiten wolle, sagte ich spontan zu.
Am vergangenen Wochenende fand es also nun statt und ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen und ich würde es jeder Zeit wieder machen.

Die erste Nacht haben wir im Seminarhaus verbracht und dann ging es gleich am nächsten Morgen in drei Gruppen geteilt auf zur Zweitagestour.
Die erste Station bestand jedoch in einer Gruppenaufgabe. Wir mussten in der Gruppe auf einen 30-40 m hohen Baum klettern (das wir alle gründlich gesichert waren, versteht sich natürlich von selbst). Ich muss sagen es war wirklich ein tolles Gefühl da so in ca. 25 m Höhe in einem schwankenden Baum zu sitzen und auf die Landschaft ringsum zu blicken. Am besten ist es wenn man dann den Baum umarmt, die Augen schließt und sich sanft hin und her schaukeln lässt.
Danach ging es weiter auf unserem Weg zum Übernachtungsort zur nächsten Station. Nämlich ganz in der nähe von der Bärenhöhle gelegen befindet sich eine der vielen Wetterstation von Herrn Kachelmann (ihr wisst schon, dieser berühmte deutsche Wetterfrosch aus dem Fernsehen). Die Wetterstation steht am kältesten Ort Deutschlands, dort gibt es 200 Frosttage pro Jahr und im Winter hat es dort bis zu -40°C.
Von dort aus war es dann nicht mehr weit zu unserem Übernachtungsort.
Dort habe sich die Gruppen dann aus Tarps und Bundeswehrponchos Biwaks gebaut in denen sie dann übernachtet haben, vier Personen habe im Haus (eine kleine unbeheizte Hütte) geschlafen, weil es draußen schon ziemlich kalt war und zwei Leute haben ein "Solo" gemacht, das heißt etwas entfernt von der Gruppe in einem eigenen Biwak geschlafen.

Aber bevor wir uns schlafen legte, machten wir uns erst noch was zu essen mit einem Spirituskocher oder über dem/im Lagerfeuer (lecker!).
In der Hütte gab es sogar Siebenschläfer, das sind total putzige Kerlchen, allerdings sind sie nachtaktiv und habe momentan ihre sehr aktive Phase. Das bedeutet nachts kann es sehr laut werden.

Am nächsten Morgen gab es dann Frühstück am Lagerfeuer und danach machten wir uns dann in der großen Gruppe zusammen auf, um zum Seminarhaus zurückzulaufen. Dort gab es dann Mittagessen und noch eine abschließende Besprechung, wie es den einzelnen Personen während der Aktion ging.
Am Sonntag abend um 8 sind wir dann alle wieder glücklich und zufrieden (teilweise auch ein bisschen erkältet) wieder in Karlsruhe angekommen.
Mir persönlich hat das Wochenende sehr viel Spaß gemacht und ich kann nur jedem, der einmal die Chance dazu hat so ein Wochenende oder auch länger mitzumachen, raten es auch zu tun, des es ist wirklich immer wieder eine tolle Erfahrung.

Freitag, 6. Oktober 2006

Meine erste Weinprobe

Gestern habe ich meine erste Weinprobe gemacht, nämlich als Ausflug in der Einführungswoche an der Merkur. Das war sehr lustig, vor allem auch, weil einige, dass mit der Probe wohl falsch verstanden hatten und es als einen Aufruf zum allgemeinen Beseufnis deutete. Am Nachbartisch wurden gegen Ende die 0,1l Gläser geext und es war dort auch an sonsten eine echt gute Stimmung.

Insgesamt haben wir 8 Weine verköstigt, die wir nach dem Pobieren den, auf einer Liste stehenden, Rebsorten zuordnen mussten. Die Fachschaft (3.-Semestler) mussten gegen Ende feststellen, dass sich unter uns Erstsemestlern wohl lauter Weinkenner befinden und die Gewinner des ersten und zweiten Preises mussten noch durch ein Quiz heurausgefunden werden.

Alles in Allem war es eine lustige Erfahrung und ein toller Ausflug, bei dem die Stimmung auf der Rückfahrt wesentlich gelöster war, als auf der Hinfahrt...

Sonntag, 24. September 2006

Endlich fertig

Ich habe heute über zweihundert Seiten gelesen und bin über glücklich, dass ich endlich den neuesten Artemis Fowl "The Lost Colony" fertig gelesen habe!
Und ich muss sagen ich bin begeistert. Eoin Colfer ist es mal wieder gelungen ein unglaublich spannendes Buch zu schreiben, das ganz und gar keine weitere langweilige Fortsetzung ist, die ein bereits dreimal durchgekautes Thema wieder auf nimmt, nein. Ihm ist es gelungen eine völlig neue eigenständige Geschichte zu schreiben. Für diejenigen, die Artemis Fowl noch nicht gelesen haben ist es jedoch ratsam zuerst die anderen vier Bände zu lesen, weil einem sonst die Vorgeschichte fehlt.
Aber denjenigen, die die anderen vier Bände bereits gelesen haben kann ich nur empfehlen auch diesen zu lesen, denn Eoin Colfer hat sich mal wieder selbst übertroffen!
Ich kann nur sagen: Kauft das Buch! oder wenn ihr die anderen noch nicht habt: Kauft die ganze Reihe!

Samstag, 23. September 2006

Coffee-Shops und Anne-Frank-Haus

In den Ferien habe ich mit meinen Eltern Urlaub gemacht, während meine Schwester, die Lea, auf einer Freizeit war. Unter anderem waren wir auch bei einem Studienkollegen meines Vaters, der seit einigen Jahren in Ijsselmuiden (sprich Eisselmeuden) in der Nähe von Zwolle in Holland lebt. Während unseres Aufenthalts dort haben wir auch einen Ausflug nach Amsterdam gemacht.
Nachdem wir dort nach einigem Suchen (weil Parkaus rot, auf Karte aber blau) das Parkhaus gefunden hatten haben wir uns zunächst mal auf den Weg zum Anne-Frank-Haus gemacht. Kaum waren wir ein wenig in die Innenstadt gelaufen begegnete uns auch schon der erste Coffee-Shop und ich muss sagen, es roch auch dem entsprechend.



Weiter durch die Innenstadt fanden wir schließlich das "Anne-Frank-Huis".



Gut das wir früh dran waren, denn so mussten wir nicht lange warten um dran zu kommen. An der Kasse stellten wir jedoch fest das der Eintritt nicht gerade erschwinglich ist und das es weder Schüler-, noch eine Behindertenermäßigung gibt. Aber das war es uns trotzdem wert.
Im Großen und Ganzen fand ich die Ausstellung sehr interessant und informativ. Da man durch die Wohnung läuft in der damals auch Anne Frank mit ihrer Familie untergebracht war konnte man einen guten Einblick in die Verhältnisse von damals bekommen, auch wenn natürlich aus Platzgründen keine Möbel mehr drin standen.
Fazit: Insgesamt war unser Ausflug nach Amsterdam sehr schön, weil die Stadt natürlich auch sonst sehr sehenswert ist.

Freitag, 22. September 2006

Ich hab mein Fahrrad verloren!


ich bin sehr chaotisch und manchmal auch ein wenig schusselig, dies beweist auch folgendes:
am mittwoch hab ich doch tatsächlich gedacht
Ich hab mein Fahrrad verloren!
Da ich nicht so der fahrradfahrer bin, gibt es nicht so viele orte an denen sich mein fahrrad befinden kann. also ging ich am mittwoch nach unten in den hof um mein fahrrad aus dem verschlag zu holen und zu ten sing (
www.tensing-ka.de.vu) zu fahren und musste dort erschreckt feststellen, dass es nicht da war.
weil ich mich nicht mit sicherheit erinnern konnte, wo ich mein fahrrad zuletzt benutzt habe finde ich die bezeichnung verloren durchaus angebracht.
aber ich gab die hoffnung nicht ganz auf und machte mich auf den weg in die n5 (
www.athome-karlsruhe.de) und meine vermutung war richtig. seelenruhig stand mein fahrrad genau da, wo ich es wahrscheinlich vor ca. 4-5 wochen abgestellt hatte, mal abgesehen davon, dass es etwas verschmutzt und auf den reifen deutlich weniger druck war, aber ich war trotzdem glücklich!